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Die API PVC- und Umweltberatung ist die österreichische Service-, Kommunikations- und Informationsstelle der PVC-Hersteller. Ihre Gesellschafter sind die Unternehmen Ineos (vormals EVC), Solvay und Vinnolit. Gleichzeitig ist die API die Österreich-Vertretung des ECVM (European Council of Vinyl Manufacturers), der europäischen Vereinigung der Produzenten von PVC.
Das Hauptanliegen der API ist es, neue Modelle und Lösungen zur Umweltverträglichkeit des Werkstoffes PVC zu erarbeiten, Forschung und Entwicklung zu unterstützen und das ökologische Profil von PVC zu verbessern. Die europäischen Programme der Branche sind in Österreich zu implementieren, andererseits kommen aus Österreich auch häufig gute Ansätze und Modelle, die als internationale Beispiele dienen.
Rund 100.000 Tonnen PVC werden jährlich in Österreich verarbeitet oder als Halb- oder Fertigprodukte importiert. Der Rohstoff wird von heimischen Unternehmen verarbeitet. Alleine die Anwendungsgebiete Rohre, Fenster, Planen (zum Beispiel Dachbahnen) und Baunebenprodukte machen drei Viertel des PVC-Bedarfs aus.
Rechnet man Bodenbeläge und Kabel hinzu, summiert sich das auf runde 90 Prozent, die in langlebige Anwendungen gehen.
Im Jänner 2008 übernahm DI Heinz G. Schratt (55) als Managing Director die Agenden der API. Mit dem Thema PVC ist der erfahrene „Networker“ bestens vertraut: Als Marketing- und Kommunikationsberater berät er seit nahezu 20 Jahren Kunden aus der Kunststoff-Branche, wie etwa den ÖAKF (die Arbeitsgemeinschaft der heimischen Kunststofffenster-Hersteller).
Foto: Franz Pflügl (Abdruck honorarfrei)
API PVC- und Umweltberatung GmbH
Paniglgasse 24/19a
1040 Wien
Telefon 01/712 72 77
Fax 01/712 72 77-88
e-mail: office.at@plasticseurope.org
www.pvc.at
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